Bariton

Martin Schmidt

West­fälis­cher Anzeiger zu »Weihnachtskonzert«

»In beson­derer Weise bewährte sich Bari­ton Schmidt in der Solokan­tate ›Ihr Völ­ker hört‹ von G. Ph. Tele­mann, er gestal­tete rez­i­ta­tivis­che und arios kom­plexe Pas­sagen rhyth­misch und into­na­torisch in siche­rer Weise.«

Köl­ni­sche Rund­schau zu »Car­mina Burana«

»Stark prä­sen­tier­ten sich die Solis­ten, Cate­rina Maier (Sopran), Wolf­gang Klose (Tenor) und Mar­tin Schmidt (Bari­ton). Der Dank des Audi­to­ri­ums kam prompt: Meh­rere Minu­ten lang brachte es ste­hend Ova­tio­nen im fast aus­ver­kauf­ten Stadt­thea­ter dar.«

WAZ zu »Lie­der eines fah­ren­den Gesellen«

»Mit viel Sinn für lyrisch-empfindsames und kraftvoll-dramatisches Gestal­ten tauchte Mar­tin Schmidt in Mahlers Welt ein, (…) und brachte roman­ti­schen Gefühls­über­schwang mit Sinn für Maß über die Rampe.«

Rhein-Neckar-Zeitung zu »Hän­sel und Gretel«

»Mar­tin Schmidt sang einen tem­pe­ra­ment­vol­len und stimm­lich sehr ein­drucks­vol­len Vater.«

Köl­ner Stadt-Anzeiger zu »Hän­sel und Gretel«

»Vater Mar­tin Schmidt dürfte auch eine grö­ßere Bühne ausfüllen.«

Köl­ner Stadt-Anzeiger zu »Die Zauberföte«

Was (Diri­gent) Georg mit der Gesangs­be­set­zung (Mar­tin Schmidt als Papa­geno) zur Ver­fü­gung stand, war beacht­lich und kon­nte sich sou­ve­rän auch gegen die pro­ble­ma­ti­sche Saala­kus­tik behaupten.

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